Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die Forschungsprojekte aus dem Förderschwerpunkt „Energiewende und Gesellschaft“ vor. Sie können sie sich anzeigen lassen nach Themen und Forschungsmissionen aus dem BMWE-Energieforschungsprogramm.

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Projekt

Erfolgreiche Energiewende-Kooperationen horizontal skalieren

Oktober 2024 - September 2027

Während Vorreiter wie 100%-EE-Regionen und Masterplan-Kommunen zeigen, dass eine ambitionierte lokale Energiewende möglich ist, stoßen viele Neueinsteiger auf erhebliche Hemmnisse: Knappe personelle und finanzielle Ressourcen, unklare Zuständigkeiten, Akzeptanzprobleme und Interessenskonflikte sowie soziale Dilemmata prägen den Alltag kommunaler Energiewendeprojekte.

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Projekt

Soziale (Un-)Gerechtigkeit in der Energiewende – Vom digitalen Diskurs zur Lebenswelt

September 2024 - Februar 2027

Mediale Narrative stellen die Energiewende häufig als kaum tragbar für „normale Menschen“ dar, zeichnen ein Bild hoher Belastungen und dienen dabei nicht selten dazu, grundsätzliche Zweifel am Umbau des Energiesystems zu verstärken. Gleichzeitig zeigt sich, dass die Lebensrealitäten und Belange von Menschen mit geringem Einkommen in der konkreten Ausgestaltung der Energiewende bislang nur begrenzt berücksichtigt werden.  Das Projekt Diskurs_Energiewende setzt an dieser Schnittstelle an: Es untersucht, welche Narrative und Argumentationsmuster in digitalen Diskursen prägend sind, und stellt ihnen Erkenntnisse aus der Lebenswelt von Menschen mit geringen finanziellen Ressourcen gegenüber. 

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Projekt

Zielgruppendifferenzierende Narrative, Kommunikationsstrategien und Formate für eine schnellere Umsetzung der Energiewende

März 2023 - Februar 2026

Das Verbundprojekt ZidiNaKo entwickelt neue Narrative und Visualisierungen für die Energie- und Wärmewende, um mehr Haushalte zur Beteiligung zu motivieren. Ziel ist es, Kommunen, Unternehmen und weitere Akteure mit zielgruppengerechten Kommunikationsbausteinen zu unterstützen. Neben technischen und investiven Maßnahmen werden auch Potenziale durch Verhaltensänderungen (Suffizienz) betrachtet, um Treibhausgasemissionen im Alltag zu senken.  Das Projekt geht davon aus, dass nicht Informationsmangel, sondern fehlende alltagsnahe und affektbasierte Narrative die Umsetzung der Energiewende hemmen. Partner sind die Verbraucherzentrale NRW und die Handwerkskammer Düsseldorf. 

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