Paula Erber
Wissenschaftliche Mitarbeiterin | B. Sc. Landschaftsarchitektur und -planung; M. A. Landschaftsarchitektur
Ich möchte zu mehr Mitgestaltung der Energiewende und damit unserer zukünftigen Landschaften beitragen: gemeinsam auf Augenhöhe mit Bürger:innen. So können aus unterschiedlichen Interessen nachhaltige Energielandschaften und gesellschaftlicher Zusammenhalt wachsen.
- Akzeptanz & Teilhabe
- Bürgerenergie
- Demokratie & Partizipation
- Infrastruktur & Flächennutzung
- Kommunikation & Narrative
- Soziale Gerechtigkeit
Paula Erber hat Landschaftsarchitektur und -planung studiert und arbeitet seit knapp drei Jahren an der Professur Landschaftsarchitektur regionaler Freiräume an der Technischen Universität München. Neben ihrer Lehrtätigkeit (Betreuung von Entwurfsprojekten, Abhalten von Seminaren und Vorlesungen) ist sie in der Forschung tätig. Im Rahmen des vom Bund geförderten Forschungsprojekts PartEEnschaften setzt sie sich mit landschaftsstrukturellen Aspekten räumlicher Transformation, erneuerbaren Energien, sozialer Gerechtigkeit und partizipativen Prozessen auseinander.
Auch in der Lehre erarbeitet sie gemeinsam mit Studierenden neue Ideen, wie eine ästhetisch, sozial und ökologisch nachhaltige Energiewende aussehen könnte. Neben ihrer Tätigkeit an der TU München arbeitet sie bei der Regierung von Oberbayern im Bereich Landes- und Regionalplanung. Im Rahmen dieser Tätigkeit wirkt sie an der Gestaltung der bayerischen Energielandschaften mit und erhält Einblicke in die Herausforderungen und Rahmenbedingungen der Praxis.
Projekt
PartEEnschaften
Transformative Partizipation für Erneuerbare Energie-Landschaften – Wertschöpfung, Beteiligung, Akzeptanz
- Mission Energiesystem
- Mission Transfer
- Akzeptanz & Teilhabe
- Demokratie & Partizipation
- Entscheidungsprozesse & Politik
- Infrastruktur & Flächennutzung
- Kommunikation & Narrative
- Bürger:innen & Zivilgesellschaft
- Kommunen
- Politik
Klimaschutz, Strukturwandel und internationale Wettbewerbsfähigkeit erfordern es, die Transformation des Energiesektors zu beschleunigen – insbesondere in Regionen, die von fossiler Energiegewinnung oder energieintensiver Produktion geprägt sind. Diese Beschleunigung kann nachhaltig nur gelingen, wenn die demokratische Grundstruktur nicht durch negative Narrative geschwächt, sondern durch positive Identifikation, Verantwortungsübernahme und Beteiligung gestärkt wird.
Zwar sieht die aktuelle Planung demokratische Beteiligungsmöglichkeiten vor. In formellen Beteiligungen können…
MehrKontakt
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Technische Universität München, Landschaftsarchitektur regionaler Freiräume
85354 Freising -
+49 8161 71 4562
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paula.erber(at)tum.de