Samir Colic Castillo
Projektleiter im Teilvorhaben DiaEn | Politische Jugend- und Erwachsenenbildung; M. A. Philosophie und B. A. Politikwissenschaften
Die Energiewende muss in der Lebensrealität der Menschen ankommen. Mit DiaEn wollen wir neue Beteiligungsräume im Handwerk schaffen – und zeigen, dass politische Bildung ein Schlüssel für sozial gerechte Transformationsprozesse sein kann.
- Akzeptanz & Teilhabe
- Demokratie & Partizipation
- Kommunikation & Narrative
- Koordination & Allianzen
- Soziale Gerechtigkeit
- Verhalten & Suffizienz
Samir Colic Castillo ist Projektleiter im Teilvorhaben „Dialogforen: Akzeptanz und Umsetzung der Energiewende durch Bildungsformate für und mit Aktiven im Handwerk und in der Selbstverwaltung des Handwerks“ im Verbundprojekt SoPaEn. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung und verantwortet beim Bundesarbeitskreis „Arbeit und Leben“ Projekte an der Schnittstelle von sozialer Gerechtigkeit, Demokratiebildung und Arbeitswelt.
Ein besonderer Fokus seiner Arbeit im Teilprojekt liegt auf dialogischen Bildungsformaten, der Ansprache bildungsbenachteiligter Zielgruppen und der Vermittlung gesellschaftlicher Transformationsprozesse. In seiner Rolle begleitet er die Entwicklung niedrigschwelliger Beteiligungsformate im Handwerk zu Fragen der Energiewende. Daneben ist er u. a. in Projekten zur Demokratie im Netz und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) tätig.
Projekt
SoPaEn
Sozialpartnerschaftliche Energiewende – Akzeptanz, Wissensproduktion und Reorganisation in der handwerklichen Selbstverwaltung
- Mission Energiesystem
- Akzeptanz & Teilhabe
- Bürgerenergie
- Demokratie & Partizipation
- Entscheidungsprozesse & Politik
- Koordination & Allianzen
- Soziale Gerechtigkeit
- Bürger:innen & Zivilgesellschaft
- Politik
- Wirtschaft
Für die Umsetzung der Energiewende ist deren gesellschaftliche Akzeptanz im deutschen Handwerk unerlässlich, da diesem eine zentrale Rolle bei der energetischen Transformation zukommt. Allerdings unterscheiden sich die energie- und umweltpolitischen Einstellungsmuster in den sozialen Milieus des Handwerks, die betrieblichen Umsetzungserfahrungen und die Interessenartikulation in den regionalen Organisationen des deutschen Handwerks erheblich. Skeptisch-ablehnende Haltungen sind durchaus verbreitet.
MehrKontakt
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Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben
42107 Wuppertal -
+49 202 97 404 24
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colic.castillo(at)arbeitundleben.de