Expertise gesucht? – Die Köpfe hinter den Forschungsprojekten
Sie suchen Expertise zu gesellschaftsbezogenen Aspekten der Energiewende? Hier lernen Sie die Wissenschaftler:innen kennen, die dazu forschen.
So vielfältig wie die Energiewende selbst ist auch die interdisziplinäre Community der Forschenden. Zur Auswahl der für Sie richtigen Ansprechpersonen stehen Ihnen mehrere Filteroptionen zur Verfügung.
Expert:innen
Lauko Farhad
Wissenschaftlicher Mitarbeiter | Nachhaltigkeit und Verhaltensökonomik
Mich motiviert die Frage, wie nachhaltiges Verhalten in Unternehmen entsteht. Ich möchte dazu beitragen, dass institutionelle und kulturelle Bedingungen geschaffen werden, die ökologisches Handeln selbstverständlich machen.
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Jan Fjornes
Manager | Ökonom, Politikwissenschaftler; M. Sc. Integrated Natural Resource Management; B. Sc. Politik und Wirtschaft
Viele Aspekte der Energiewende lassen sich nur mit regionaler Zusammenarbeit verschiedener Akteure bewältigen. Mit dem Forschungsprojekt E-SKA möchte ich dazu beitragen, dass sichtbare, effiziente und wirksame Zusammenarbeit in unterschiedlichen regionalen Kontexten erleichtert wird.
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Dr. Katharina Hembach-Stunden
Wissenschaftliche Mitarbeiterin | Ökonomin (Dr.); Umwelt- und Energieökonomik; Makroökonomische Modellierung und Verhaltensökonomik
Ich möchte mit meiner Forschung dazu beitragen, dass sozialverträgliche und wirtschaftlich tragfähige Wege der Energie- und Klimatransformation sichtbar werden. Mein Ziel ist, dass Regionen den Wandel aktiv gestalten und Strukturpolitik, Klimaschutz und Gerechtigkeit zusammengeführt werden.
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Lars Paschke
Wissenschaftlicher Mitarbeiter | M. Sc. Energy Science and Engineering; Grüner Wasserstoff; Carbon Management; Techno-ökonomische Analysen; Systemmodellierung und -bewertung
Für den Hochlauf einer regionalen Wasserstoffwirtschaft ist eine frühzeitige Beteiligung von Versorgern und Abnehmern sowie die offene Kommunikation möglicher Konflikte von großer Bedeutung. Durch meine Mitarbeit im Projekt EnAqua-Dialog möchte ich diese frühzeitige Vernetzung ermöglichen.
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Prof. Dr. Karoline Rogge
Stellv. Leitung der Abteilung Politik & Gesellschaft am Fraunhofer ISI, Professorin für Nachhaltigkeitsinnovation & Politik an der Universität Sussex | Innovations- und Transformationsforscherin (Dr. sc. ETH); Dipl.-Volkswirtin und B. Sc. in Geoökologie
Die politischen Rahmenbedingungen sind zentral für den Erfolg der Energiewende. Daher möchte ich dazu beitragen, dass die Ergebnisse der inter- und transdisziplinären Forschung zur Energiewende stärker in die Ausgestaltung der Energie-, Klima-, Industrie- und Innovationspolitik einfließen.
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Prof. Dr. Philipp Schepelmann
Senior Researcher | Ingenieur (Dr.-Ing.); Politikwissenschaft (Prof.)
Bürgerenergie bleibt überwiegend ein Projekt einer privilegierten Minderheit, wenn es nicht gelingt, es besser in der Gesellschaft zu verankern. Ich möchte dazu beitragen, dass Chancen und Risiken der Bürgerenergie besser verstanden werden.
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Dr. Carsten Schwäbe
Projektleiter am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung | Wirtschafts- und Politikwissenschaftler; Bachelor „Politik und Wirtschaft“; Master „Economics“; Promotion in Volkswirtschaftslehre
Die Forschungs-, Innovations- und Industriepolitik basiert sehr oft auf Energiefragen, die nicht rein technisch sind. Ich möchte daher sichtbar machen, dass sich die Energiewende nur gemeinsam mit gesellschaftlichen Akteuren umsetzen lässt.
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Dr. Britta Stöver
Teilbereichsleiterin Energie und Klima, Projektleiterin | Volkswirtin; Ökonometrie, Statistik; Makroökonometrischer Modellbau, Szenarioanalyse
Die Energie- und Wärmewende ist eine Chance. Ein Informationsinstrument, das faktenbasierte Argumente für politische Maßnahmen liefert, hilft dabei, positiv zu kommunizieren und nachhaltige Änderungen anzustoßen.
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Alina Ulmer
Teamleiterin Energieteam | Wirtschaftswissenschaftlerin (M. Sc. International Business and Economics, B. Sc. Wirtschaftswissenschaften)
Mit unserem Forschungsvorhaben möchten wir Unternehmen dazu motivieren, beim Thema Klimaneutralität nicht nur an technische Prozesse zu denken, sondern den Faktor Mensch mehr mit einzubeziehen. Ohne die Mitarbeitenden kann sich nämlich kein Unternehmen transformieren.
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Philip Ulrich
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Projektleiter | Diplom Geograf; Analyse von Regionalentwicklungen; Makroökonomische Modellierung
Regionale Akteure und Bürger:innen sollten sich verstärkt damit auseinandersetzen, wie sich ein ambitionierter Klimaschutz auf ihre Region auswirkt. In der Regel bringt das eine sehr positive Perspektive mit sich, die dazu ermutigt, selbst einen – vielleicht auch nur kleinen – Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele und Vorankommen der eigenen Region zu leisten.
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