Dr. Jörg Radtke

Wissenschaftlicher Projektleiter | Politikwissenschaftler; Sozialwissenschaftler

Ich will zeigen, wie die Energiewende demokratisch gelingt: durch faire Verfahren, geteiltes Wissen, echte Mitentscheidung sowie Einwirkung auf Prozesse und Ergebnisse. Meine Forschung entwickelt Werkzeuge online wie offline, die Beteiligung stärken, Konflikte lösen und Vertrauen aufbauen können. 

  • Akzeptanz & Teilhabe
  • Bürgerenergie
  • Demokratie & Partizipation
  • Digitalisierung & KI
  • Entscheidungsprozesse & Politik
  • Infrastruktur & Flächennutzung
  • Kommunikation & Narrative
  • Koordination & Allianzen
  • Soziale Gerechtigkeit
  • Wärmewende
ENVIKO

Partizipative Energiewende-Visualisierung und Kommunikation

  • Mission Energiesystem
  • Mission Strom
  • Mission Transfer
  • Mission Wärme
  • Akzeptanz & Teilhabe
  • Bürgerenergie
  • Demokratie & Partizipation
  • Digitalisierung & KI
  • Entscheidungsprozesse & Politik
  • Infrastruktur & Flächennutzung
  • Kommunikation & Narrative
  • Soziale Gerechtigkeit
  • Bürger:innen & Zivilgesellschaft
  • Kommunen
  • Medien
  • Politik
  • Verwaltung
  • Wirtschaft
  • Wissenschaft

Viele Vorhaben der Energiewende stoßen auf Widerstand, da sie oft komplex und für die Bürger:innen vor Ort schwer nachvollziehbar sind. Wie kann die Energiewende transparenter und bürgernäher werden? Um den Austausch zwischen Bürger:innen und Entscheidungsträger:innen zu verbessern, hat das Projekt ENVIKO neue digitale Technologien eingesetzt.  

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Diskussionspapier

E-Participation in Post-Pandemic-Times

Die Corona-Pandemie hat die Nutzung der Online-Kommunikation stark befördert. Diese einzigartige experimentelle Situation machte die Möglichkeiten und Grenzen eines Wechsels der Kommunikationsmedien von Face-to-Face- in Online-Formate sichtbar.

Die in der Studie gesammelten Erfahrungen sind von erheblicher Bedeutung für die Entwicklung neuer Instrumente und Tools der Online-Beteiligung. Bislang allerdings sind Online-Beteiligungsformate den klassischen Offline-Beteiligungsformaten qualitativ nicht ebenbürtig. Daher werden in diesem Beitrag Ansatzpunkte für neue Formate und deren Grundvoraussetzungen diskutiert.

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Fachartikel

E-participation in energy transitions: What does it mean?

Schafft E-Partizipation im Kontext der deutschen Energiewende mehr demokratische Legitimität durch mehr Input und Verfahrensgerechtigkeit, bessere Ergebnisse und von der Öffentlichkeit akzeptierte Umweltziele? In den letzten Jahren sind viele Formen der E-Partizipation entstanden, und es wurde Raum für Experimente mit visuellen und interaktiven Technologien geschaffen. Allerdings fehlt es an Forschungsarbeiten, die E-Partizipationstechnologien im Zusammenhang mit Energiewenden evaluieren. Diese Studie nutzt Interviews mit 33 Stakeholdern eines geplanten Windparkprojekts in Kombination mit Online-Umfrageergebnissen, um empirische Erkenntnisse über Einstellungen und Präferenzen gegenüber E-Partizipation zu gewinnen.

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Blog-Beitrag

The Future of Online Participation

Auf der Grundlage von Beobachtungen und den Ergebnissen verschiedener Studien untersucht ein RIFS-Beitrag den Einsatz von Online-Kommunikationsmitteln während der Coronavirus-Pandemie und zieht mehrere Schlussfolgerungen für die Zukunft der Online-Partizipation. Diese Studie zeigt einige Grenzen von Online-Kommunikationsmitteln auf, woraus sich eine Reihe von Lehren für die Zukunft ziehen lassen.

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