Expertise gesucht? – Die Köpfe hinter den Forschungsprojekten
Sie suchen Expertise zu gesellschaftsbezogenen Aspekten der Energiewende? Hier lernen Sie die Wissenschaftler:innen kennen, die dazu forschen.
So vielfältig wie die Energiewende selbst ist auch die interdisziplinäre Community der Forschenden. Zur Auswahl der für Sie richtigen Ansprechpersonen stehen Ihnen mehrere Filteroptionen zur Verfügung.
Expert:innen
Dr. Florian Kern
Leiter des Forschungsfeldes „Umweltökonomie und Umweltpolitik“, Vorsitzender des internationalen Sustainability Transitions Research Networks (STRN) | Promotion in Science and Technology Policy Studies; M.Sc. in Technological and Socio-Economic Planning
Ich bin fasziniert von Entscheidungsprozessen rund um die Energiewende. Mit BEWEGT möchte ich dazu beitragen, dass sozialwissenschaftliche Forschungsergebnisse in den gesellschaftlichen und politischen Diskurs eingebracht werden, um zur Beschleunigung der Energiewende beizutragen.
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Dr. Melanie Mbah
Senior Researcher und Forschungskoordinatorin für transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung | Geografie; Politikwissenschaften; Öffentliches Recht
Die Energiewende braucht neue Kooperationen, Beteiligungs- und Teilhabemöglichkeiten und eine neue Form der Governance. Mein Ziel ist es daher, Regionen eine Stimme zu geben, indem durch transdisziplinäre Forschung mit der Praxis passende informelle Beteiligungsformen entwickelt werden.
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Lars Paschke
Wissenschaftlicher Mitarbeiter | M. Sc. Energy Science and Engineering; Grüner Wasserstoff; Carbon Management; Techno-ökonomische Analysen; Systemmodellierung und -bewertung
Für den Hochlauf einer regionalen Wasserstoffwirtschaft ist eine frühzeitige Beteiligung von Versorgern und Abnehmern sowie die offene Kommunikation möglicher Konflikte von großer Bedeutung. Durch meine Mitarbeit im Projekt EnAqua-Dialog möchte ich diese frühzeitige Vernetzung ermöglichen.
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Dr. Jörg Radtke
Wissenschaftlicher Projektleiter | Politikwissenschaftler; Sozialwissenschaftler
Ich will zeigen, wie die Energiewende demokratisch gelingt: durch faire Verfahren, geteiltes Wissen, echte Mitentscheidung sowie Einwirkung auf Prozesse und Ergebnisse. Meine Forschung entwickelt Werkzeuge online wie offline, die Beteiligung stärken, Konflikte lösen und Vertrauen aufbauen können.
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Prof. Dr. Detlef Sack
Professor der Politikwissenschaft, Lehrgebiet „Demokratietheorie und Regierungssystemforschung“ | Politikwissenschaftler
Die Energiewende gelingt nur, wenn Betriebsinhaber und Beschäftigte diese sozialpartnerschaftlich ins Werk setzen.
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Dr. Dirk Scheer
Senior Research und Principal Investigator | Sozialwissenshaften; Technikfolgenabschätzung; Systemanalyse; Abschluss: Politikwissenschaft
Forschung zur Energiewende ist spannend, da bei sozio-technischen Transformationsprozessen Aspekte der Komplexität, Unsicherheit und Ambivalenz angesprochen sind. Oft hilft nur ein inter- und transdisziplinärer Zugang, um die Welt von morgen mitzugestalten. Daran mitzuwirken macht Spaß und ist herausfordernd zugleich.
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Dr. Stefan Schweiger
Forschungsmanager | Magister Artium Politikwissenschaft; Dr. rer. pol.
Aus systemtheoretischer Perspektive analysiere ich die Energiewende als komplexen Prozess. So will ich Paradoxien, Nebenfolgen sowie die Chancen und Grenzen von Partizipation sichtbar machen, die durch physikalische Gegebenheiten und systemische Beharrungskräfte gesetzt sind.
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Prof. Dr. Philipp Späth
Forschungsgruppenleiter | M. A. Politikwissenschaft; M. A. Sozialgeographie; Wissenschafts- und Technikforschung (Dr. phil); Environmental Governance & Urban Studies (Habilitation)
Eine vorausschauende und glaubwürdige Kommunikation ist der Schlüssel, um private Akteure an der Wärmewende zu beteiligen. Das ist etwa wegen der rechtlichen Unsicherheiten nicht leicht. Mit dem Projekt W-rob wollen wir das Voneinander-lernen und eine sozial robuste und rechtssichere Wärmewende unterstützen.
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Hannah Strobel
Geschäftsführung, Projektleiterin | M. A. Soziologie; Transoformationsforschung; Nachhaltige Kommunalentwicklung; Partizipation
Die Krisen unserer Welt rütteln am Fundament unserer Bedürfnisse und Identität. In der Folge entwickeln Menschen eine Abwehrhaltung gegenüber Veränderungen, die notwendig sind. Ich setze mich in der Wärmewende dafür ein, mit Widerständen zu arbeiten und durch Beteiligung und Interventionen Raum für Wandel zu schaffen.
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