Expertise gesucht? – Die Köpfe hinter den Forschungsprojekten
Sie suchen Expertise zu gesellschaftsbezogenen Aspekten der Energiewende? Hier lernen Sie die Wissenschaftler:innen kennen, die dazu forschen.
So vielfältig wie die Energiewende selbst ist auch die interdisziplinäre Community der Forschenden. Zur Auswahl der für Sie richtigen Ansprechpersonen stehen Ihnen mehrere Filteroptionen zur Verfügung.
Expert:innen
Dr. Astrid Aretz
Wissenschaftliche Mitarbeiterin | 1. Staatsexamen für Elektrotechnik und Mathematik; Promotion im Bereich Energiewirtschaft
Die Umgestaltung unseres Energiesystems ist eine gemeinsame Aufgabe der ganzen Gesellschaft. Mit meiner Forschung möchte ich dazu beitragen, Vielfalt und Mitbestimmung zu stärken – zwei grundlegende Voraussetzungen für eine gelingende Energiewende.
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Prof. Dr. Sören Becker
Leiter des Teilprojekts „Raum und Infrastruktur“ | Humangeografie
Die Wärmewende ist ein technisch, ökonomisch und sozial komplexer Prozess. Ich möchte dazu beitragen, auftretende Konflikte und Lösungen zu verstehen. Antworten müssen lokal an die Voraussetzungen und Akteurskonstellationen angepasst sein, Armutsbetroffene dürfen dabei nicht aus dem Blick geraten.
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Prof. Dr. Julia Blasch
Professorin für Umwelt- und Nachhaltigkeitsökonomik, Projektleiterin | Diplom-Volkswirtin; Dr. sc. ETH; Ökonomin (Umweltökonomie, Verhaltensökonomie)
Die Vorteile der Energiewende bleiben für viele Bürger:innen abstrakt. Im Projekt BigTrans möchten wir etwa erreichen, dass bei der Planung von Erneuerbare-Energie-Anlagen die Vorteile der lokalen Energiewende für die Menschen erfahrbar werden und ihre Bedürfnisse in die Gestaltung der lokalen Energiewende einfließen.
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Dr. Eve Castille
Postdoktorandin | Institutional Economics; Sustainability; Collective Action; Governance
Nur wenn wir verstehen, wie wir vor Ort zusammenarbeiten können, können wir die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien in Deutschland verwirklichen.
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Katharina Dropmann
Wissenschaftliche Mitarbeiterin | B. Sc. Landschaftsarchitektur und -planung; M. A. Landschaftsarchitektur
Demokratie braucht Zeit – und Raum. Nur durch prozessual-dialogische Instrumente der Raumentwicklung und die aktive Teilhabe von Bürger:innen an der Gestaltung zukünftiger Landschaften kann eine gerechte und nachhaltige Transformation gelingen.
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Dr. Bert Droste-Franke
Themenfeldleiter Systemanalyse und gesellschaftliche Zukunftsfähigkeit | Physiker; Dr.-Ing. (Maschinenbau)
Ich möchte mit meiner Forschung Methoden und Instrumente zur Analyse und gesellschaftlichen multi-perspektivischen Bewertung von Systemen entwickeln, mit denen wir die inter- und transdisziplinär basierte Umsetzung zukunftsfähiger Energiesysteme gemeinsam aktiv vorantreiben können.
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Barbara Dröschel
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Projektleiterin | Geisteswissenschaften (Philosophie, Katholische Theologie); Magister Artium (M. A.)
Die Energietransformation muss auch bei denen ankommen, die bislang wenig dazu beitragen und davon profitieren konnten. Daher bereiten wir in unserem Projekt die Gründung einer der ersten Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften in Deutschland in enger Zusammenarbeit mit einem lokalen Stadtwerk und Netzbetreiber vor.
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Paula Erber
Wissenschaftliche Mitarbeiterin | B. Sc. Landschaftsarchitektur und -planung; M. A. Landschaftsarchitektur
Ich möchte zu mehr Mitgestaltung der Energiewende und damit unserer zukünftigen Landschaften beitragen: gemeinsam auf Augenhöhe mit Bürger:innen. So können aus unterschiedlichen Interessen nachhaltige Energielandschaften und gesellschaftlicher Zusammenhalt wachsen.
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Jan Fjornes
Manager | Ökonom, Politikwissenschaftler; M. Sc. Integrated Natural Resource Management; B. Sc. Politik und Wirtschaft
Viele Aspekte der Energiewende lassen sich nur mit regionaler Zusammenarbeit verschiedener Akteure bewältigen. Mit dem Forschungsprojekt E-SKA möchte ich dazu beitragen, dass sichtbare, effiziente und wirksame Zusammenarbeit in unterschiedlichen regionalen Kontexten erleichtert wird.
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Dr. Julia Fülling
Wissenschaftliche Mitarbeiterin | Wirtschaftsgeografin
Die sozial-ökologische Transformation kann nur gelingen, wenn Menschen sie mitgestalten. Die Bürger:innen-Energie steht für eine solche Beteiligung. Um diesem Anspruch in Zukunft noch besser gerecht werden zu können, brauchen wir diverse und inklusive Beteiligungsmöglichkeiten, etwa für FLINTA*.
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